Kontakt

Projektkitas

Kita Knirpsenland (Iden)

Kita Bubila (Stendal)

Evangelische Kita (Stendal)

Kita Waldesrand (Grieben)

Aus den Projektkitas

April 2018

Wie im letzten Jahr bereits angekündigt, haben Denise Mikoleit und Romy Schulze im ersten Quartal 2018 ihre Präsenz in den Kitas verringert. In jeder Projektkita sind die beiden Projektmitarbeiterinnen einmal im Monat vor Ort, um den Kontakt zu und den Austausch mit den Kindern und Fachkräften kontinuierlich zu pflegen. Dieser Rhythmus soll für die weitere Projektlaufzeit aufrechterhalten werden. Zusätzliche Termine werden auf kurzem Weg mit den Fachkräften und Leitungen koordiniert. Dies ist notwendig, da die Auswertung der umfangreichen Beobachtungsdaten weiter andauert. Die Ergebnisse und Erkenntnisse aus diesem Prozess werden die Projektmitarbeiterinnen anschließend themengeleitet und sukzessive in den Kitas vorstellen und diskutieren.

Das KiWin-Team freut sich sehr, dass es für die weitere Arbeit Jonathan Franke als Projektmitarbeiter gewinnen konnte. Als Schnittstelle zwischen Methoden und Forschung wird er die beiden Projektschwerpunkte noch stärker miteinander verzahnen und Denise Mikoleit und Romy Schulze bei der Methodenerprobung unterstützen. Auf den im Frühjahr anstehenden Festen in den vier Projektkitas wird es die Möglichkeit geben, dass Jonathan Franke und die Fachkräfte, Kinder und Eltern sich gegenseitig kennenlernen.

November 2017

Das erste Projektjahr ist beendet und gleichzeitig auch die erste intensive Beobachtungsphase in den Projektkitas. In dieser Phase waren Denise Mikoleit und Romy Schulze in jeder der vier Projektkitas mindestens zwei Monate lang an immer zwei Vormittagen pro Woche vor Ort und haben den Kitaalltag miterlebt. Beide Beobachterinnen haben mittlerweile feste Gruppen, in denen sie mit den Kindern und Fachkräften zusammenarbeiten. Mit insgesamt 22 Teammitgliedern, bestehend aus Fachkräften und Leitungen, mit 167 Kindern und auf sechs Elternabenden erlebte das KiWin-Team im letzten Jahr viele spannende, aufregende, lustige, aufwühlende und erkenntnisreiche Momente, Spiele und Gespräche.

Die Kinder in den vier Einrichtungen haben die Beobachterinnen sehr offen und herzlich aufgenommen und schon nach kurzer Zeit an ihren Gedanken teilhaben lassen. Dadurch konnte das KiWin-Team so umfangreiches Datenmaterial zusammentragen, dass nun eine ausführliche Auswertungsphase notwendig ist. Die Beobachtung wird zum Jahresbeginn 2018 daher in allen Einrichtungen pausieren: Denise Mikoleit und Romy Schulze werden in jeder Projektkita dann erst einmal nur noch an einem Tag pro Monat vor Ort sein.

Dies hat sich in den beiden ersten Kitas „Bubila“ (Stendal) und „Knirpsenland“ (Iden) als ein guter Rhythmus erwiesen, um nicht in Vergessenheit zu geraten, während die Beobachterinnen in der evangelischen Kita (Stendal) und der Kita „Waldesrand“ (Grieben) in der intensiven Beobachtung waren. Nun soll es dem KiWin-Team ermöglichen, die Beobachtungsdaten wissenschaftlich auszuwerten und die Ergebnisse zu diskutieren – und sie anschließend natürlich auch in den Projektkitas vorzustellen und zu besprechen.

Juli 2017

Seit November 2016 nehmen die beiden Projektmitarbeiterinnen Denise Mikoleit und Romy Schulze als „wissenschaftliche Spielgefährtinnen“ am Alltag in den Projektkitas teil. Das Frühjahr 2017 hat dabei den ersten Wechsel zwischen den Projekteinrichtungen gebracht: Die Kitas Bubila (Stendal) und Knirpsenland (Iden) pausieren seit April 2017, d.h. Denise Mikoleit und Romy Schulze sind hier aktuell nur noch ca. einmal pro Monat vor Ort.

In der evangelischen Kita in Stendal konnten sich die beiden Forscherinnen im Mai 2017 dem pädagogischen Team und den Eltern vorstellen. Neben der Projektvorstellung bieten diese Informationsabende vor allem auch den Raum, um sich kennenzulernen, Fragen zu stellen, Bedenken und Kritik zu äußern und Anregungen mitzugeben. Nach der Vorstellung starteten Denise Mikoleit und Romy Schulze im Juni 2017 erfolgreich mit den Beobachtungen: die Mehrheit der Eltern hat ihr Einverständnis mit dem Projekt erklärt. Mittwochs und freitags zwischen 8:30 Uhr und 12 Uhr sind die beiden Wissenschaftlerinnen nun vor Ort und spielen, singen, basteln und erzählen mit den Kindern. Das KiWin-Team bedankt sich für den regen Austausch mit den Eltern und Fachkräften, für das entgegengebrachte Vertrauen und für die freundliche Aufnahme in der evangelischen Kita!

Ende August 2017 wird dann auch die Intensivphase in der vierten Projektkita, der Kita „Waldesrand“ in Grieben, starten. Aufgrund baulicher Maßnahmen muss diese Einrichtung im Sommer umziehen, doch nach der Ankunft in den neuen Räumlichkeiten kann die Zusammenarbeit auch dort beginnen.

Sommerzeit heißt jedoch auch Ferienzeit: Das Team von KiWin wünscht allen Kooperationspartner*innen eine angenehme und erholsame Urlaubszeit und allen Schulkindern einen schönen Abschied aus der Kita und einen erfolgreichen Start in die erste Klasse!

März 2017

Die ersten Wochen der Projektarbeit waren geprägt von Absprachen mit den Trägern und Leitungen der vier projektbeteiligten Kitas sowie weiteren projektrelevanten Akteur*innen. An KiWin beteiligen sich die Kita „Knirpsenland“ in Iden, die Kita „Bunte Bildungslandschaft“ (Bubila) in Stendal, die evangelische Kita in Stendal sowie die Kita „Am Waldesrand“ in Grieben.

Seit November 2016 arbeiten die Projektmitarbeiterinnen Denise Mikoleit und Romy Schulze in den Projektkitas „Knirpsenland“ in Iden und ab Dezember 2016 in „Bubila“ in Stendal. Sie lernten Abläufe, Kinder, Fachkräfte und Eltern kennen und erprobten, wie sie ihre Anwesenheit möglichst gewinnbringend für beide Seiten gestalten können. In der momentanen Intensiv-Phase sind die Projektmitarbeiterinnen an zwei Vormittagen der Woche zwischen 8 und 12 Uhr in der Kita "Bubila" und hören und beobachten, womit sich die Kinder beschäftigen. In der Kita "Knirpsenland" ist die erste Intensivphase bereits beendet, hier verbringen Denise Mikoleit und Romy Schulze in der nächsten Zeit alle zwei Wochen je einen Vormittag in der Kita.

Die für die Beobachtung notwendigen Einverständniserklärungen wurde von der überwiegenden Mehrheit der Eltern unterschrieben. Das Projektteam freut sich sehr, dass der Start in den beiden „Pionier“-Einrichtungen so erfolgreich verlaufen ist! Im Frühjahr werden dann die beiden anderen Projektkitas angesprochen, um dort im Sommer ebenfalls mit der Arbeit beginnen zu können.