Projektleitung

Projektleitung und Geschäftsführung

Susanne Borkowski


Öffentlichkeitsarbeit

Daniela Tews

Bündnispartner

Projektträger:


Projektförderer:

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Stendal als teilnehmende Kommune des bundesweiten Wettbewerbs Zukunftsstadt 2030+

Lust auf Stendal - junge Perspektiven - Zukunftstadt Stendal 2030+

Sehen Sie hier den Clip zur Vision der Zukunftsstadt Stendal 2030+!

... und wie geht's weiter?

14.07.2016: Kopf in den Sand? Nein nein!
Nun ja, es hat leider leider nicht gepasst. Das BMBF hat gewählt und Stendal war nicht dabei. Nichtsdestotrotz: Wir gratulieren den Auserwählten Kommunen und wünschen viel Erfolg!
Stendals Kinder- und Jugendfreundlichkeit bleibt im Gespräch und im Aufbruch. So hat es der Stadtrat beschlossen. Die Arbeit war ja nicht für das BMBF, sondern für die Sache und daher lohnenswert und erfolgreich!

Wir danken an dieser Stelle allen Beteiligten, ganz besonders dem Zukunftsstadt-Team Stendal. Wir werden mit dem Erreichten weiter zusammenarbeiten.


Von der Pressestelle des Bundesministeriums für Bildung und Forschung heißt es hierzu:
"BMBF fördert 20 Zukunftsstädte/
Wanka: „Wir bringen die kreativen Ideen aus der Forschung mit den lokalen Bedürfnissen in den Städten zusammen“
Eine Jury aus Experten hat 20 Kommunen ausgewählt, um mit Bürgern und Wissenschaft ihre Ideen für eine lebenswerte und nachhaltige Stadt weiterzuentwickeln. Sie nehmen an der 2. Phase des Wettbewerbs „Zukunftsstadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung teil und sind damit einen Schritt weiter, ihre Konzepte vor Ort zu verwirklichen.

Beteiligt sind die Kommunen und Bürger aus den Kommunen von Amt Peental/Loitz, Berlin Mierendorff-Insel, Bocholt, Bottrop, Dresden, Finsterwalde, Freiburg, Konstanz, Gelsenkirchen, Halle, Kreis Recklinghausen, Landkreis Rottal Inn, Lüneburg, Norderstedt, Oberhausen, Sprendlingen, Ulm, dem „Wattenmeer Achter“, Wolfsburg und der Zubra-Region (Bebra).

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka beglückwünschte die Teilnehmer: „Schon in seiner ersten Phase hat der Wettbewerb Zukunftsstadt viele Impulse für Veränderungen gesetzt. In den 51 teilnehmenden Kommunen wurden seit 2015 viele gute Ideen geboren: Beispielsweise wie Verkehrswege in Parkanlagen und Gemeinschaftsorte umgewandelt werden könnten, es sind neue Nachbarschaftskonzepte und Ideen für ein lebendigeres Stadtleben entstanden oder Gebäudekonzepte, die aus Abwasser klimafreundliche Energie gewinnen.

Mit unserem Wettbewerb bringen wir die kreativen Ideen aus der Forschung mit den lokalen Bedürfnissen in den Städten zusammen. Die Wissenschaft verschafft den Menschen enorme Chancen, ihre Ideen für ein gutes Leben in den Städten zu verwirklichen. Ich bin mir sicher, dass die Städte, die sich nun für die zweite Runde qualifiziert haben, diesen Weg mit viel Elan und Kreativität weiter verfolgen werden.“

Die überzeugendsten Visionen werden nun in der aktuellen zweiten Phase des Wettbewerbs zu Plänen ausgearbeitet, die ab 2018 realisiert werden können. Die Kommunen erhalten dafür jeweils bis zu 200.000 Euro.

Der Wettbewerb „Zukunftsstadt“ ist eine Aktivität der ressortübergreifenden Innovationsplattform Zukunftsstadt der Bundesregierung. Partner sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund und der Deutsche Landkreistag."

20.06.2016: Nun bereitet sich die Hansestadt auf die nächste Phase vor. Im Wettbewerb Zukunftsstadt startet im November 2016 die zweite Förderphase. Von 52 Kommunen bundesweit werden 20 dafür ausgewählt. Die Hoffnung darauf, dass Stendal eine der 20 Kommunen sein wird, ist natürlich groß. Dann können in 18 Monaten konkrete Ziele und Handlungsstrategien für die Umsetzung der Vision entwickelt und mit der gesamten Stadtbevölkerung, erarbeitet werden. Jetzt heißt es bis Anfang August Daumen drücken!!!

Am 18. Juni 2016 hatten wir Gelegenheit, das Visionspapier an die Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka zu übergeben, die anlässlich des AltmarkMacher Festivals nach Tangerhütte gekommen war.

In der Stadtratssitzung am 30. Mai 2016 übergaben wir das Visionspapier an den Oberbürgermeister der Hansestadt Stendal. Auch der Visionsfilm (siehe oben) wurde erstmals öffentlich gezeigt.

Das Visionspapier war Beschlussvorlage in drei Ausschüssen der Stadtverwaltung und im Stadtrat selbst:

14.03.2016: Ausschuss für Jugend, Frauen, Familie und Soziales   :-)

15.03.2016: Kultur-, Schul- und Sportausschuss  :-)

29.03.2016: Haupt- und Personalausschuss  :-)

11.04.2016: Stadtrat der Hansestadt Stendal  :-) Check!

20.11.2015: Vielen Dank für Ihre Teilnahme am Visionstag und an der Altmärkischen Netzwerkkonferenz im Herbst 2015! Unser Zukunftsstadt-Team und die beteiligten Kolleg_innen bei KinderStärken e. V. sondierten und sichteten alle erarbeiteten Materialien. Hinzu kamen Materialien aus vielen Stendaler Schulen und Kindertagesstätten!

Stendals Vision: Kinder und Jugendliche erleben Stendal als lebens- und liebenswerten Ort.

Unter der Hauptvision stehen diese sieben Handlungsfelder.

1. Kinder und Erwachsene begegnen sich auf Augenhöhe, um gemeinsam ihre lebenswerte Stadt zu gestalten.


2. Kinder und Jugendliche wirken an allen sie betreffenden Entscheidungen mit.

3. Kinder und Jugendliche leben in einer selbstverständlich bunten Stadt der Vielfalt.


4. Kinder und Jugendliche erleben von Geburt an eine vielfältige Bildungslandschaft, in der sie ihre Potentiale optimal entfalten können.


5. Kinder und Jugendliche erleben Stendal als Kreativitäts- und Möglichkeitsraum.


6. Stendal ist Familienhochburg – Hier sind Familien besonders willkommen!


7. Stendal wird als beispielhaft kinderfreundliche Kommune in- und außerhalb der Stadt wahrgenommen.

 

Die Vision und die Handlungsfelder fassen alle Beiträge aus der Bevölkerung zusammen. Hinter den Handlungsfeldern verbergen sich weitere Schwerpunkte. Es ist ein ausformuliertes Visionspapier daraus entstanden. Dieses können Sie hier herunterladen.

2015 ging's los in Stendal ...

... die Auftaktveranstaltung am 8. Juli 2015 im Rathaus der Hansestadt versprühte verheißungsvolle Energie...!


Stendal wird "kinderfreundliche Kommune"!
Aber was heißt das eigentlich?

Kinderfreundlichkeit – Stendals Antwort auf den demographischen Wandel
Wie so viele Städte hat auch Stendal mit Bevölkerungsrückgang und Abwanderung vor allem junger Menschen zu kämpfen. Zählte die Gemeinde 1990 noch über 51.000 Einwohnerinnen und Einwohner, leben heute nur noch rund 40.000 Menschen in der Hansestadt. Um dieser Entwicklung entgegenzutreten, beschloss der Stadtrat Ende 2014, sich auf den Weg zur kinderfreundlichen Kommune zu begeben. Im Mittelpunkt steht die ganzheitliche Entwicklung der Hansestadt Stendal zu einer Kommune, in der Kinder und Jugendliche sich willkommen fühlen und teilhaben können.

Im Wettbewerb „Zukunftsstadt 2030+“ will Stendal diese Reise gemeinsam mit seinen Bürgerinnen und Bürgern antreten. Unter dem Titel „Lust auf Stendal – junge Perspektiven“ wird die Worthülse 'kinderfreundliche Kommune' mit konkreten Indikatoren, Maßnahmen und Umsetzungsideen gefüllt. Dabei werden alle Bereiche des kommunalen Lebens aus der Perspektive der Kinderfreundlichkeit beleuchtet. Kinderfreundlichkeit als kommunale Querschnittsaufgabe – von der Gesundheit bis zur Bildung – lautet die Maxime.

Die kinderfreundliche Kommune Stendal in der Presse und interessante Nebenschauplätze

 

 

 

 

Hier ist unsere Kommune als eine von 51 im Bundesgebiet auf der Seite der Bundesinitiative "Wettbewerb Zukunftsstadt" mit allen aktuellen Aktivitäten und Neuigkeiten zu sehen!!

Altmark Zeitung vom 22.06.2016 "Zukunftsstadt präsentiert das Jahr 2030 online"

http://www.az-online.de/altmark/stendal/zukunftsstadt-praesentiert-jahr-2030-online-6508929.html

Volksstimme Stendal vom 16.02.2016 "Kinderfreundlichkeit: Kinder wollen Indoor Spielplatz"

http://www.volksstimme.de/lokal/stendal/20160216/kinderfreundlichkeit-kinder-wollen-indoor-spielplatz

Altmark Zeitung vom 15.10.2015 "Visionen für Stendal 2030"

http://www.az-online.de/altmark/stendal/visionen-stendal-2030-5648073.html

Altmark Zeitung vom 10.07.2015 "Ärmel hoch für die Zukunftsstadt"

http://www.az-online.de/altmark/stendal/aermel-hoch-zukunftsstadt-5219837.html

Altmark Zeitung vom 19.02.2015 "Start ins Wissenschaftsjahr für die "Zukunftsstadt"

http://www.az-online.de/ratgeber/digital/startschuss-zum-wissenschaftsjahr-fuer-die-zukunftsstadt-zr-4747820.html

Stendaler Volksstimme vom 11.09.2014 "Stadt will sich Zertifikat sparen":

http://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/stendal/1339505_Stadt-will-sich-Zertifikat-sparen.html

Stendaler Volksstimme vom 08.05.2014 "Ein Spielplatz allein soll nicht entscheidend sein":

http://www.volksstimme.de/mobile_website/lokal_mobil/stendal_mobil/1273191_Ein-Spielplatz-allein-soll-nicht-entscheidend-sein.html

Stendaler Volksstimme vom 23.10.2013 "Zukunftsbüro gewinnt den ersten Preis":

http://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/stendal/1163619_Zukunftsbuero-gewinnt-den-ersten-Preis.html